Kornati Cup 2006

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Tag 8 - 04.05.2006

Murter - Primosten

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Der "fehlende" Regattastress machte sich bereits am frühen Morgen bemerkbar. Da es weder zu spät zu einem Frühstücksbuffet noch den Startschuss verpassen konnte blieb die Crew deutlich länger in den Kojen liegen, obwohl draußen das Beste Wetter lockte. Nur leider kein Wind.
So verbrachten wir den Morgen mit einem entspannten Frühstück im Cockpit. Maic's und H.-D.'s Wunsch nach einem Cappucino von Lavazza konnte dennoch nicht erfüllt werden, weil die vor uns liegende Strecke uns langsam zum Aufbruch mahnte. Zuvor lieferten wir noch die letzten Sponsorenutensilien bei der Regattaleitung ab, wo wir im Gegenzug die Teilnahmeurkunden und Ergebnislisten erhielten. Mit Freude konnten wir feststellen, dass die Regattaleitung der Empfehlung des Wettfahrtleiters gefolgt war und uns ein für uns günstigeres Rating zu gestanden hatte. So belegte die Blanka den 41., die Mima den 36. und die Christina den 31. Platz.

Unter Maschine verließen wir die Marina, motorten durch eine schmale Durchfahrt und konnten in dem Bereich, wo vor wenigen Tagen die erste Wettfahrt gestartet wurden die Segel setzen, um unseren Kurs in Richtung Primosten anzulegen.
In einer kleinen Bucht nördlich von Primosten legten wir am frühen Nachmittag eine Badepause ein. Gerade, als Ulf sich mit der Kristina der Bucht näherte, um zum einen dort auch einen Badestop einzulegen, zum anderen, um seine Vorräte an Wasserbomben zu dezimieren fingen die Gewitterwolken, die sich am Horizont zusammengezogen hatten, an sich zu entleeren. Unser Badestop war damit beendet und wir verholten uns in den Stadthafen von Primosten.
? Legten wir noch in strömenden Gewitterregen an, so zeigte sich das Wetter schon kurze Zeit später von seiner besten Seite und dem Stadtrundgang stand nichts mehr im Weg.

Für den Abend hatten wir die anderen Crews zu einer Resteparty geladen. Daraus entwickelte sich nach und nach eine Stegparty, an der etliche der dort nächtigenden Crews teilnahmen bzw. teilnehmen mussten, denn an Schlaf war vor Mitternacht sicher nicht zu denken. Danach reduzierten wir die Lautstärke der Musik aus den Außenlautsprechern deutlich, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.

mh

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Martin Heine/Segelcrew Kornati Cup