SKS 2006

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Tag 1 - 19.04.2007

Anreise Berlin-Split-Marina Kremik

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Wie schon in den Jahren zuvor hatten wir in der Mehrheit Flüge bei Germanwings gebucht und flogen von Berlin Schönefeld direkt nach Split.
In Anbetracht der verschärften Sicherheitskontrollen für das Handgepäck und das normale Reisegepäck hatten wir uns für 08:30 Uhr in der Halle von Germanwings verabredet. Im Rahmen des akademischen Viertel waren alle pünktlich und wir konnten unser Gepäck aufgeben. Hatte das Personal bei den letzten Malen immer etwas unentspannt über den Tresen geblickt, wenn wir ihnen mitgeteilten, dass wir Rettungswesten inkl. CO2-Patronen im Gepäck mitführen, so war dieses Mal kein Ansatz davon zu bemerken. Wir wurden lediglich gebeten, noch ca. 10 Minuten zu warten, bevor wir uns durch die Sicherheitskontrolle begeben.
Dort erlebten wir wieder die besten Szenen. Mittlerweile sollte eigentlich jedem hinlänglich bekannt sein, dass Flüssigkeiten und Cremes nur in einer bestimmten Menge und wenn dann in einem speziellen Beutel verpackt transportiert werden dürfen. Dem ist jedoch leider nicht so und so konnten wir einige Diskussionen erleben, wo in einer 250 ml Dose angeblich nur noch 100 ml Inhalt sein sollten etc....
Ansonsten verlief der Flug ziemlich unspektakulär und wir landeten pünktlich in Split, wo wir von unserem vorbestellen Shuttle eingesammelt wurden.

Die Schiffsübernahme bei Mandecharter verlief ohne große Komplikationen. Da wir den Nachmittag ohnehin für Umbaumaßnahmen am Schiff vorgesehen hatten, störte es uns nicht weiter, dass erst noch die Bordrechner, die kurz vorher ein Update erhalten hatten, eingebaut und angeschlossen werden mussten.
Mit dem Einkaufen eines Grundvorrates an Lebensmitteln und den restlichen Vorbereitungen verging der Nachmittag. Kurz nach dem auch das Thema Kaution geklärt war und wir theoretisch hätten los segeln können, stand unser Shuttle am Steg und brachte uns zu unserem ersten Abendessen unter kroatischer Sonne, na gut der Mond war im Ansatz auch schon zu sehen, nach Rogznica.
Dort trafen wir auch zu später Stunde Higgi, der aus Frankfurt via Zagreb anreiste, weil er heute noch arbeiten musste. Gemeinsam fuhren wir dann zu den Schiffen zurück, wo der Abend ausklang.

mh

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Martin Heine/Segelcrew Kornati-Cup