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Tag 5 - 23.04.2007Marina Hramina/ Murter - Marina Kornati/ Biograd
Heute gings endlich los! Das Skippersmeeting um 08:30 Uhr wurde von Herrn Schmidtleitner (Blondl) in seiner unnachahmlichen Art zelebriert. Start zur ersten Wettfahrt war für 10:00 Uhr vorgesehen, aber da sich die Morgenthermik bereits wieder schlafen gelegt hatte wurde erst um 11:35 Uhr die Klasse Yachten mit Spinnaker gestartet. Als erstes ging es auf die Langstrecke in Richtung Biograd. Auf der Kreuz in Richtung Westen fuhren wir noch nicht konsequent genug und machten viele ungünstige "Schläge". Dann konnten wir abfallen und hatten einen sehr spitzen Spinnakerkurs. Das Auspacken des Spinnakers hat sich aber bewährt, da ein Spi eben doch mehr zieht als eine Genua. Wir bekamen auch ganz gute Windstriche zu fassen und fuhren wieder näher an das Feld unserer Einheitsklasse "Salona 37 Race" heran. Am Leefass kamen wir gut in Fahrt und legten eine sehr gute Kreuz hin und hatten wieder einige Salonas hinter uns lassen können. Nach dem Runden der Insel Gnalic konnten wir wieder den Spi ziehen. Leider hatten wir einen Fehler in der Schotführung, der erst klariert werden musste, als der Spi schon mindestens halb oben war. Dadurch bekam der Spi zu früh Wind und musste bis zum Ende hochgewinscht werden. Was wir nicht bemerkten war, dass sich dadurch das Spifall zu weit in die Rolle zog. Als der Spi endlich stand fuhren gut ins Ziel. Nun wollten wir den Spi bergen, weil in Lee das Land lag, aber oh Schreck der Spi dachte nicht daran sich abwärts zu bewegen. Erst als wir in unserer Not das Genuafall der Rollgenua lösten, da kam auf einmal der Spi komplett herunter. Nun hatten wir 1,5 Stunden Zeit bis zum Start der zweiten Wettfahrt.
Unser zweiter Start klappte ganz vernünftig und die Kreuz war ebenfalls sehr zufriedenstellend. Wir gingen als
dritte Salona 37 um das Luvfass und zogen nach der Streckboje erneut den Spinnaker. Wir mussten direkt danach
Shiften und dabei ging der Schnappschäkel des Spinnakerfalls auf und der Spi kam nach unten....
Das Thema kannten wir doch schon vom Business Cup im Herbst. zum Glück hatten wir soviel Wind, dass wir auch nur
mit der Genua ganz gut voran kamen, aber einge Plätze hat es uns natürlich schon gekostet. Da wir während dieser
Wettfahrt nur noch eine lange Kreuz vor uns hatten vertagten wir das in den Mast klettern bis in den Hafen.
Diese Kreuz war nicht ganz so gut, weil wir verkannten, dass ein langer Schlag uns nicht nach Luv brachte.
st |
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