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Nach einem ausgiebigen Frühstück werden die neuen Mannschaftsmitglieder in ihre
vorläufigen Positionen eingewiesen.
Im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme wird Pille mit der Navigation außerhalb der vom
Flottenkommando gekennzeichneten Route betraut. Um eventuell nicht verzeichneten Asteriodenfelder
ausweichen zu können, wurde der Ausguck der Elektra mit zwei Personen besetzt.
Nach einigen Kurskorrekturen schlug die Elektra ihren Weg zum Hauptfahrwasser ein. Es wurde ein
Rendevous-Punkt bestimmt, von dem aus ein Kurs zum nächsten Stützpunkt abgesetzt wurde.
Kurz vor dem Erreichen des Punktes wurde die Elektra von 2 Schlägen erschüttert und ihre Fahrt
reduzierte sich gen 0 Knoten. Sofort eingeleitete Ortungsmaßnahmen führten zu keinem
Ergebnis. Bei einer kurzen Inspektion konnten keinerlei Schäden am Rumpf festgestellt werden.
Zwecks einer näheren Untersuchung liefen wir den Lotsenstützpunkt der Föderation
am Eingang des Arkösund an. Bei einer Untersuchung der Außenhaut konnten nur minimale
Lackabschabungen an der Unterseite der Kielflosse festgestellt werden.
Nach kurzer Beratung beschloß die Mannschaftsführung die Siedlung Nävekvarn
anzusteuern, um dort die Wasservorräte zu ergänzen. Ferner wird für den
nächsten Tag eine Exkursion in die Hauptstadt der Schweden, Stockholm, angesetzt. Mit Hilfe
der Einwohner der Siedlung Nävekvarn wurde ein Shuttle organisiert, welches die Mannschaft
dorthin bringt.
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